Veranstaltungen

Hier finden Sie relevante Veranstaltungen (Konferenzen, Seminare), die sich bundesweit, regional und lokal mit kirchlich-verbandlichen Aktivitäten in den Themenfeldern Sozialraum/Gemeinwesen und integrierte Stadt- und Quartiersentwicklung befassen. Weitere Informationen gibt es jeweils bei den veranstaltenden Institutionen.
Bitte schicken Sie Hinweise für eine Aufnahme von Tagungen an die KfS-Transferstelle.

09.-11.01.2018, Tutzing: Sozialraumorientierung, Nachbarschaft und Quartiersentwicklung als Voraussetzung für eine sorgende Gesellschaft

Leben und Sterben wo ich wohne

Wie und wo wollen wir zukünftig leben? Wie werden wir dann füreinander sorgen? Die Dichte in den Städten nimmt zu, die Urbanisierung ist (auch weltweit) unaufhaltsam: Alles drängt in die Großstadt. Eine gegenteilige Entwicklung sehen wir auf dem Lande, wo Ausdünnung und Wegzug soziale Strukturen bedrohen.

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08./09.12.2017, Erfurt: Kommune gemeinsam gestalten

Beteiligungs- und Kooperationsprozesse zwischen Bürger/innen, Stadtgesellschaft und Kommune initiieren und realisieren

Die Beteiligung der Bürger/innen und Stadtgesellschaft an kommunalen Entscheidungsprozessen bietet eine Fülle an Chancen. Allein die Möglichkeit, lokale Akteure als Mitstreiter/innen bei der Entwicklung von Ideen und bei der Realisierung von Projekten zu gewinnen, eröffnet vielfältige Potenziale.

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07./08.12.2017, Loccum: Die Freie Wohlfahrtspflege auf dem Wohlfahrtsmarkt: Was wird aus der Subsidiarität?

Die freie Wohlfahrtspflege steht unter Druck: Die Einführung neuer Steuerungsmechanismen der öffentlichen Hand, wie Pauschalvergütungen, öffentliche Ausschreibungen oder erfolgsorientierte Vergütung, hat den Preiswettbewerb seit zwei Jahrzehnten verschärft und den Druck auf die Beschäftigten erhöht.

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30.11.2017, Essen: StadtMachen: Quartiersentwicklung in Eigeninitiative

Ansätze und Erfahrungen aus Bürgerschaft und Wirtschaft

Die Veranstaltung "StadtMachen" stellt Personen, Projekte und Initiativen vor, die Quartiersentwicklung aus eigener Kraft leisten und mit unternehmerischem Denken die Stadt positiv verändern. Sie zeigen, dass Allgemeinwohl und unternehmerisches Interesse zusammenpassen können.

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29./30.11.2017, Schwerte: Kirche findet immer wieder Stadt

Nachhaltigkeit nimmt Quartier

Starke Quartiere – starke Menschen – so bringt es ein Förderprogramm des Landes auf eine einfach scheinende Formel. Ganz ohne Frage kann man zustimmen, dass funktionierende Rahmenbedingungen Grundlage für ein gutes Leben aller Menschen ist.

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19.11.2017, Erfurt: 500 Kirchen 500 Ideen

Finissage der Ausstellung

Seit sieben Monaten zeigt uns in der Kaufmannskirche eine imaginäre ‚Gemeinde aus Querdenkern’ ihre Ideen und Visionen für die Zukunft der zahlreichen und wenig genutzten Kirchen in Thüringen. 

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16./17.11.2017, Berlin: Christentum, Reformation und die Bürgerstadt

Beteiligung und Zukunft in der urbanen Welt

Das frühe Christentum war eine Stadtreligion, die ihren Anfang in Jerusalem nahm und eine Vision von der himmlischen Stadt am Ende aller Zeiten mit sich trug.

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09./10.11.2017, Frankfurt/M.: Öffentlichkeitsbeteiligung im Städtebau

Beteiligungsformen und -formate neu (kennen)lernen

Ein bekanntes Erfolgsrezept der Öffentlichkeitsbeteiligung bei der Planung Städtebaulicher Maßnahmen ist die direkte und frühzeitige Information.

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07.11.2017, Mülheim an der Ruhr: Religion findet Stadt

Kirchen und Religionsgemeinschaften als zivilgesellschaftliche Akteure

Die Entwicklung integrationsfähiger, lebenswerter Quartiere ist eine Gemeinschaftsaufgabe zivilgesellschaftlicher Akteure. Auch Kirchen und Religionsgemeinschaften können hier wichtige Aufgaben übernehmen.

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18.10.2017, Hamburg: Inklusion und Teilhabe fördern

Die Förderprogramme der Aktion Mensch

In diesem Jahr finden regionale Fachtage gemeinsam mit dem Deutschen Caritasverband zu den Förderangeboten der Aktion Mensch statt.

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13.10.2017, Gladbeck: Gehen wir es an!

Das Ruhrgebiet als ökumenischer ErnstfalI

Im Ruhrgebiet vollziehen sich gesellschaftliche Wandlungsprozesse aufgrund seiner multikulturellen und -religiösen Bevölkerung sowie ökonomischen Ungleichzeitigkeiten besonders rasant. Die großen christlichen Kirchen haben sich im Reformationsjahr zu einer "weiteren Vertiefung der ökumenischen Zusammenarbeit" verpflichtet.

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04.10.2017, Bochum: Kirchen schaffen neuen Raum

Bochumer Stadtgespräche und Ausstellungseröffnung "Kirchengebäude und Ihre Zukunft"

Die Wanderausstellung der Wüstenrot Stiftung macht in einem bundesweiten Überblick deutlich, dass es Alternativen zur Schließung von Kirchen gibt, die zugleich Zukunftsperspektiven erschließen.

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29./30.09.2017, Schwerte: Zwischen Taubenschlag und Nachbarschafts-App

Von der Zechensiedlung zum modernen Quartier

In Zechensiedlungen leben alte und junge Leute, Familien und Alleinstehende, Menschen mit Migrationsgeschichte… Arbeits- und Wohnwelt gehören für die meisten nicht mehr zusammen – aber das Leben in der Kolonie ist immer noch besonders.

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28./29.09.2017, Berlin: Obdach und Zuflucht: Kirche gibt Raum

Berliner Forum 2017

Die Flüchtlingsströme der vergangenen Jahre haben viele in Europa unvorbereitet getroffen. Allein nach Deutschland sind seit 2013 über eine Millionen Menschen gekommen. Insbesondere für die damals ohnehin überlasteten Ballungszentren war diese Herausforderung enorm.

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27.09.2017, Bad Boll: Kirchen schaffen neuen Raum

Sanierung – Umbau – Umnutzung von kirchlichen Gebäuden

Demografie-Fachtag der Ev. Akademie Bad Boll mit der Wüstenrot-Stiftung

Wie können und müssen Kirchengemeinden, Bistümer, Landeskirchen und Diözesen angesichts sinkender Mitgliederzahlen künftig mit ihren Kirchen umgehen?

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21.09.2017, Düsseldorf: Vom Sakralbau zum sozialen Bauen?

Kirchengebäude müssen heute vieles sein: nicht nur ein sakrales Bauwerk, sondern auch ein Gebäude, das den sozialen Bedürfnissen von Menschen Rechnung trägt, die aus ganz unterschiedlichen Gründen Kontakt zur Kirche suchen. Was aber bedeutet es, wenn der „Sakralraum“ Kirche zum „Sozialraum“ wird?

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19./20.09.2017, Luckenwalde: Öffentliche Einrichtungen in Stadt- und Ortsteilzentren

Orte für Kultur, Freizeit, Bildung und Gesundheit

16. Transferwerkstatt im Städtebauförderprogramm Aktive Stadt- und Ortsteilzentren

Öffentliche Einrichtungen, soziale und kulturelle Infrastrukturangebote sind wichtige Anziehungspunkte für unterschiedliche Zielgruppen in den Stadt- und Ortsteilzentren.

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14.09.2017, Fulda: Gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern

Wir sind Nachbarn. Alle

Symposium

Ausgangspunkt ist der gesellschaftliche Zusammenhalt, im großen und im kleinen, im unmittelbaren Lebensumfeld von unterschiedlichen Menschen.

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13./14.09.2017, Neustadt in Holstein: Zukunftsorientierte Strategien und Konzepte für Wohnen und Daseinsvorsorge

Transferwerkstatt im Städtebauförderprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden - überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke“

Daseinsvorsorge zu sichern und ein attraktives und vielfältiges Wohnangebot zu schaffen sind zentrale Handlungsfelder für eine nachhaltige Entwicklung kleinerer Städte und Gemeinden. Deren integrierte, gemeinsame Entwicklung sichert vorhandene und schafft neue Lebensqualität.

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13.09.2017, Essen: Was für kommende Generationen bleiben soll

Die Werte und Normen der Deutschen

Die große Vermächtnis-Studie

Was wollen wir nachfolgenden Generationen mit auf den Weg geben? Was ist uns wichtig? Was können wir hinter uns lassen? Das Land und die Welt verändern sich. Was soll bleiben?

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08.09.2017, Köln: Integrierte Sozialplanung für demografisch gealterte Räume

Anspruch und Wirklichkeit einer innovativen Planungspraxis in Deutschland und der Schweiz

Mit dem demographischen Wandel verändern sich die Bedarfsstrukturen in Deutschland. Die kommunale Sozialplanung steht vor der Herausforderung, die Versorgung im Alter sicher zu stellen, darf dabei aber nicht den Gesamtzusammenhang aus den Augen verlieren.

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07./08.09.2017, Bochum: Baukulturwerkstatt Umbaukultur

Warum neu bauen, wenn man auch umbauen kann? Mehr als 70% aller Bauinvestitionen in Deutschland fließen in den Bestand. Neben wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten birgt das Um- und Weiterbauen auch Potenziale für baukulturelle Innovationen. Gefragt sind Strategien, wie historisch gewachsene gebaute Strukturen – auch aus der Nachkriegszeit – weitergenutzt werden können.

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12.07.2017, München: Mia san Wir

Info-Tag der Kirchengemeinde St. Markus zum Bundesprojekt Kirche findet Stadt

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26./27.05.2017, Dessau-Roßlau: Umwelt, Transformation und Stadtentwicklung

Podiumsgespräche im Rahmen des Kirchentages auf dem Weg in Dessau-Roßlau

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18./19.05.2017, Bad Soden: Altwerden im ländlichen Raum

05./06.04.2017, Hannover: Miteinander – Räume zum Wohnen und Leben gestalten!

Bundesnetzwerktreffen Gemeinwesendiakonie und Quartiersentwicklung

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21.03.2017, Bamberg: Weniger - älter - bunter.

Was brauchen attraktive Wohnorte im ländlichen Raum?

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